Mardi 13 septembre 2 13 /09 /Sep 00:00

Linda hatte sich in einer langen Diskussion mit ihrem Ehemann durchsetzt. Sie wollte unbedingt für ein Jahr ein Aupairmädchen aus Frankreich. Erstens wollte sie mit ihren dreissig Jahren endlich ihren Doktor machen. Dazu war Hilfe in dem Haushalt mit zwei Kleinkindern nötig. Zweitens versprach sie sich mit einer Französin die Verbesserung ihre Sprachkenntnisse.

Endlich war es so weit. Sie standen beide mit einem Blumenstrauss am Flughafen und erwarteten die Maschine aus Paris. Ein Schild mit Claudettes Namen hielt Andre vor dem Bauch. Unsicher schaute er, was da plötzlich auf ihn zukam. Sie sah nicht aus wie neunzehn, sondern wie zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Ihr wunderschönes Gesicht mit dem frechen schwarzen Pony, ihre Klassefigur und das Outfit liessen nicht erkennen, dass sie als Aupairmädchen kam. Mit scheelem Blick verfolgte Linda, wie ihr Gatte die Kleine mit den Augen auszog. Herzlich war die Begrüssung, Küsschen rechts und Küsschen links. Bei Andre kam es Linda allerdings vor, als drückte er vielleicht Claudette ein Idee zu fest und einen Moment zu lange an seine Brust. In diesem Augenblick bereute Linda ihre Wahl.

Acht Wochen war alles gut und schön. Wenn Claudette am Morgen auftauchte, schien die Sonne im Haus aufzugehen. Wunderbar kam sie mit den Kindern aus und erfüllte die Pflichten im Haushalt vorzüglich.

Dann kam der Samstag, an dem ihr Andre endlich den Wunsch erfüllen wollte, sie mit seiner Firma und vor allem mit der Computertechnik vertraut zu machen. Linda sah die beiden mit gemischten Gefühlen ins Auto steigen.

Ganz allein war Andre mit der hübschen Französin in seinen Geschäftsräumen. Am Arbeitsplatz eines Angestellten erläuterte er ihr den Rechnerverbund der Firma und die Anbindung im Internet. Als er den Computer startete, stutze er. Im Verzeichnis gab es ein Programm, von dem er keine Kenntnis hatte. Er rief es auf und schreckte erst mal zusammen. Auf dem Bildschirm räkelte sich ein splitternacktes Mädchen. Mit einer Hand walkte sie ihre wunderschönen Brüste, und die andre hatte sie in intensiver Beschäftigung zwischen den Beinen. "Dieser unverschämte Kerl", knurrte Andre, "wie oft habe ich den Leuten verboten, fremde Programme in die Firmencomputer zu nehmen. Noch dazu solche!"

"Sie ist aber sehr hübsch, die Kleine", wisperte Claudette, "und für einen Mann sicher eine rechte Aufregung."

Andre liess das Programm einfach weiterlaufen und sah am benachbarten Arbeitsplatz nach, ob da etwa auch solche Anmachfilme enthalten waren. Er fand nichts. Als er zu Claudette zurückkam, war die schöne Blondine auf dem Bildschirm bei einer flotten Runde mit einem Bilderbuchmann. Sie kniete auf dem Teppich und liess sich von hinten stossen. Herrlich pendelten dazu ihre vollen Brüste. "Da wird einem ja ganz anders", knurrte Andre und langte zur Tastatur, sicher um das Programm zu beenden. Claudette schob seine Hand zur Seite und hauchte: "So etwas habe ich noch nie am Computer gesehen."

Es dauerte nicht lange, bis sie selber splitternackt vor dem Computer sass. Ihre Abwehr war nur schwach gewesen. Bald hatte sie sich ergeben und wie zur Entschuldigung gesagt: "Seit ich hier bin, leide ich unter Entzug. Zuhause habe ich über ein Jahr mit einem Mann zusammengewohnt. Die Beziehung ging in die Brüche, weil ich nach Deutschland wollte." Während sie das sagte, kniete sich Andre vor den Schreibtischsessel, auf dem sie sass, und küsste das schmale, fein rasierte Bärtchen in ihrem Schoss. Sie liess ihren Kopf entwaffnet in den Nacken fallen und nahm die Schenkel noch ein bisschen breiter. Glückselig gurgelte sie, als er sich an ihrem Kitzler festsaugte und ihr dazu ein phantastisches Petting machte. Sie hatte noch immer den geilen Bildschirm vor Augen.

"Schuft", schrie Claudette, "mich hast du ganz nackt gemacht und du hockst noch in Sachen vor mir."

Das änderte er sofort. Behände stieg er aus seinen Klamotten. Ehe er die Kleine auf den Schreibtisch setzte, vollzog sie erst mal noch nach, was sie gerade auf dem Bildschirm gesehen hatte. Liebevoll vernaschte sie seinen strammen Schweif. Sie lispelte an ihrer kitzelnden Zunge vorbei: "Das gehört doch zu einer Französin einfach dazu."

In höchster Not entzog sich Andre dem aufregenden Spiel. Einladend hielt sie ihre Beine hoch und auseinander. Die Kleine beschämte ihn ein wenig. "Rammele doch nicht so hastig", beklagte sie sich, "ich mag es viel zärtlicher und behutsamer...Und vergiss auch nicht, dass ich da so einen süssen Knorpel haben, der wahnsinnig auf Streicheleinheiten anspricht." Richtig geschulmeistert kam er sich vor. Trotzdem passte er sich ihren Wünschen an und schickte sie so wenigstens zweimal in den Orgasmus. Ganz deutlich spürte er es. Es schoss regelrecht aus ihr heraus und in sein Schamhaar hinein.

Sie sassen schon auf dem Heimweg im Auto, da bekannte Claudette: "Jetzt bin ich ja in einer schlimmen Lage. Soll ich nun mit Linda lieben oder mit dir?"

Sprachlos schaute er sie an. Als sie ein paar Intimitäten zwischen ihr und seiner Frau von sich gab, fuhr er den Wagen sogar rechts ran, um in Ruhe alles zu hören, was sie ihm verraten wollte. Bald kamen sie sich wie zwei Verschwörer vor. Ausgangspunkt war Claudettes Stanpunkt: "Ich möchte nicht zwischen euch pendeln."

Nur zwei Tage vergingen, bis sich der ausgeheckte Plan verwirklichte. Es war Dienstag kurz nach Mittag. Die Kinder schliefen und Linda sass an ihrem Laptop und schrieb an ihrer Doktorarbeit. Claudette schlich sich von hinten an und schob ihr beide Hände unter das Top. Sie griff nach den Brüsten und walkte sie sanft, wie es Linda am liebsten mochte. "Du kleine wilde Hummel", schnurrte die, "siehst du nicht, du störst mich bei der Arbeit."

Claudette quengelte: "Wir haben nun mal nur die Zeit, wenn die Kinder schlafen. Abends ist dein Mann da."

"Überredet", flüsterte Linda und zog die Kleine auf ihren Schoss. Zuerst berührten sich sie Lippen nur zaghaft. Gleich aber tauschten sie stürmische, drängende und verlangende Küsse aus. Die Hände waren dabei voll beschäftigt. Gegenseitig machten sie sich zu Evas. Stocksteif und mit breiten Beinen stand Claudette, als Linda vor ihr auf die Knie ging, ihre süsse Muschi bewunderte und mit der Zungenspitze den lockenden Spalt aufbrach. Momentan kam Bewegung in den jungen, knackigen Körper. Claudette stöhnte und brummte, dass Linda Bedenken bekam, die Kinder könnten davon aufschrecken. Zweckmässigerweise erfolgte der Umzug ins Schlafzimmer. Ohne die Tagesdecke abzunehmen, hechteten sich die beiden Nackedeis aufs Ehebett. Das war zwischen ihnen schon zu einem Ritual geworden. Sie legten ihre Füsse entgegengesetzt, damit sich die Köpfe in den Schössen tummeln konnten. In bequemer Seitenlage vernaschten sie sich einander.

Plötzlich hörte Linda im Wohnzimmer ihren Namen rufen. Fast im gleichen Augenblick ging die Tür auf. Die Frauen konnten gar nicht so schnell reagieren. Eine von ihnen wollte es auch gar nicht. Es war ja ein Teil des hinterlistigen Planes. Sie verharrten vor den Augen des Mannes in der neunundsechziger Stellung. Erst als der zürnte: "Da schuftet man sich den ganzen Tag ab...und die Damen treiben es zu Hause hinter meinem Rücken", erhob sich Linda langsam. Zwei Schritte ging sie auf ihren Mann zu und sagte verschüchtert: "Aber das mit der Kleinen hat doch überhaupt nichts mit uns zu tun."

Scheinbar wütend stiess er aus: "Wenn schon Unzucht in meinem Hause getrieben wird, dann will ich wenigstens mit dabei sein."

Am Ende sass die kleine Französin auf seinen Schenkeln und rackerte nach Herzenslust. Linda kniete über seinem Kopf und liess sich die Pussy schlecken. Es machte sie wider Erwarten wahnsinnig an, ihren Mann mit einer anderen Frau vögeln zu sehen. Weit lehnte sie sich nach vorn. Mit einer Hand stützte sie sich ab und mit der anderen verschaffte sie der Kleinen an ihrem Kitzler ein zusätzlichen Reiz. An deren Hüftschwüngen konnte sie genau ermessen, dass die jeden Augenblick kommen musste. Als es soweit war, fuhr auch Linda vor lauter Aufregung herrlich ab.

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Mardi 5 juillet 2 05 /07 /Juil 00:00

In meiner Schulzeit hatte ich so meine Probleme mit der englischen Sprache und deren Grammatik. Im Gegensatz zu meinen Lehrerinnen in Stenografie und Schreibmaschine, förderte die Erscheinung meiner Englischlehrerin nicht gerade meine Motivation zu lernen.

Es mußte zwingend Abhilfe her, die sich auch in Form meiner blonden attraktiven Nachbarin Karin geradezu anbot. Sie arbeitete als Fremdsprachensekretärin in einer ortsansässigen großen Firma. Unsere Familien kannten sich schon eine Zeit lang und so viel es mir nicht allzu schwer sie zu fragen, ob sie mir bei meinen dürftigen Englischkenntnissen etwas behilflich sein könnte. Sie willigte freudig ein und sagte mit einem Augenzwinkern zu mir: "Ich helfe gerne jungen Leuten bei ihrer Entwicklung."

Sie war gerade 30 Jahre geworden und ich war gerade dabei meine ersten persönlichen Erfahrungen mit der Erotik zu machen. All zu viel Hoffnung machte ich mir allerdings nicht im Bezug auf eine Annäherung an sie. Schließlich war sie verheiratet und hatte eine Tochter. Wir trafen uns zweimal die Woche, immer Dienstags und Freitags, nachdem sie von der Arbeit kam. Meistens hatte sie noch ihre schicken Büroklamotten an, Rock und Bluse oder enganliegenden Pulli mit V-Ausschnitt, so daß ich den Ansatz ihrer schneeweißen Brüste oder einen Blick auf ihren Spitzen-BH erhaschen konnte.

An einem Freitag ergab es sich, daß ihre Tochter bei meiner kleinen Schwester spielte und dort auch über Nacht bleiben würde. Als ich bei ihr klingelte, hörte ich gedämpfte Musik. Mir verschlug es schier die Sprache als sie mit einem Lächeln die Tür öffnete. Sie hatte eine dunkelblaue fast durchsichtige Bluse, einen weißen; bis zum Oberschenkel geschlitzten Rock, blaue Strümpfe und weiße hochkackige Schuhe an. Sie sagte: "Hallo Michael, komm rein. Wie du siehst hatte ich noch gar keine Zeit mich umzuziehen." und drückte mir einen Kuß auf die Wangen, das hatten wir uns seit kurzer Zeit als Begrüßungszeremonie angewöhnt.

Sie nahm mich an die Hand und führte mich ins Wohnzimmer und nicht wie üblich in die Eßküche. Es lief Musik und sie nahm mir mein Buch aus der Hand und warf es auf den Tisch. Mit dem Satz: "Du wolltest doch schon immer Tanzen lernen.", nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre zarte Hüfte. Karin glitt in meine Arme und fing an sich rhythmisch nach der Musik zu bewegen. Sie roch nach frischem Lavendel und ihre Augen strahlten. Sie flüsterte mir mit einer verruchten Stimme ins Ohr: "Mein Mann ist übers Wochenende mit seiner Chefin unterwegs und ich hatte heute einen großartigen Tag, den ich mit jemandem feiern muß."

Nachdem wir ein paar Minuten engumschlungen getanzt hatten, setzten wir uns aufs Sofa, mein bestes Stück hatte Karin deutlich gemacht was in mir vorging. Schließlich hatte sie ihren Körper beim tanzen eng an mich gedrückt und dies Reaktion herausgefordert. Wir tranken Sekt zusammen und ich konnte ihre erregten steifen Nippel durch ihren Spitzen-BH und ihre dünne Bluse sehen. Wir kamen uns näher, unsere Zungen kreuzten sich wie die Klingen von Florettfechtern.

Während ich Karins Bluse aufknöpfte ließ sie meine Hose zu Boden gleiten und massierte mit ihren rotlackierten Fingern meinen harten Lümmel. Sie ließ ihren Rock fallen und zeigte sich mir in hellblauen Spitzendessous, Strapsgürtel und blauen Strümpfen. Ich hob ihre weißen apfelfömigen Brüste aus den Körbchen und begann an ihren Nippeln zu saugen und zu knabbern, bis sie hart wie Kirschkerne waren.

Währenddessen ließ sie ihren Slip auf den Boden fallen und präsentierte mir ihre, zu einem kurzen rasierten Dreieck getrimmte blonde Muschi. Mit den Worten: " Jetzt kommen wir zum Französichunterricht...." legte sich Karin auf den Sessel, spreizte ihre Beine zur Decke hin und forderte mich auf sie zu lecken.

Meine Zunge wanderte zwischen ihren rosa Schamlippen zu ihrem Kitzler und liebkoste ihre Knospe, ich hatte noch nie so etwas wundervolles geschmeckt. Mit einem Lustschrei machte sie mir klar, daß ihr gefiel was ich tat und dirigierte mich, etwas fester mit den Lippen zu knabbern oder zart mit der Zunge zu lecken. Karin stieß mich dann aufs Sofa und verpaßte mir den ersten Blowjob meines jungen Lebens. Es war ihr richtig anzumerken, daß sie Spaß daran hatte meine Bälle zu lecken und an meinem Schwanz entlang zu knabbern. Sie stülpte ihre geilen Lippen über mein Rohr und glitt mit lautem Schmatzen auf und ab.

Bevor es zu spät war, ließ sie von mir ab und legte sich aufs Sofa, damit ich in sie eindringen konnte. Nach einigen Stößen in dieser Stellung wollte Karin das ich sie von hinten nehmen sollte, sie stand auf und ging zum Sessel um mir ihren geilen strammen Hintern zu präsentieren.

Mit dem linken Bein kniete sie auf der Sitzfläche des Sessels, das rechte Bein hatte sie abgespreizt und auf der Sessellehne abgestützt, so daß ich ihre nasse rosa Spalte glänzen sehen konnte. Ich packte sie an der Hüfte und sie dirigierte meinen Lümmel in ihre feuchte Grotte. Während ich mich mit beiden Händen an ihren festen Titten festhielt und sie immer härter vögelte, schrie sie nach mehr. Kurz bevor ich explodierte entzog sich Karin mir, drehte sich um und nahm meinen Lümmel wieder zwischen ihre Lippen um meinen Saft zu schlucken.

Ich kam mit heftigen Zuckungen, sie konnte nicht alles schlucken, meine Sahne lief ihr aus dem Mund übers Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Möpse und massierte mich und ihre Brüste mit einem Gemisch aus Sperma und Körperschweiß.

Wir ruhten uns noch ein wenig von der körperlichen Anstrengung aus, gingen danach noch gemeinsam unter die Dusche und rubbelten uns gegenseitig trocken.

Wir zogen uns an und Karin gab mir zum Abschied einen langen feuchten Kuß und sagte: "Michael, Danke für den schönen Abend! Das nächste Mal müssen wir wieder Englisch lernen, damit du deinen Abschluß schaffst. Bis dahin gibt's dann keinen FRANZÖSICHUNTERRICHT mehr, schließlich bin ich verheiratet." Sie lächelte dabei, und ich hatte zumindest eine neue Motivationsgrundlage um mein Englisch zu verbessern.

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Mardi 5 juillet 2 05 /07 /Juil 00:00

Ich wollte zu meiner Schwester nach Berlin fahren und da eine gute Freundin meiner Mutter - Maria, die ich immer schon gerne mochte, auch nach Berlin mußte sollte ich bei ihr schlafen und am nächsten Morgen mit ihr losfahren.

Sie ist 43 Jahre alt, hat rote Haare und große Brüste. Sie ist nicht schlank, doch ich finde ihre Proportionen deshalb vielleicht sogar noch geiler. Habe selber immer schlanke Freundinnen gehabt. Doch wenn ich mich selbstbefriedige denke ich an etwas „dicklichere“ erfahrene Frauen und wie ich Ihnen ins Gesicht spritze.

Als ich bei ihr ankam sagte sie schon das sie relativ schnell Schlafen wollte und ich redete auch relativ wenig mit ihr. Ich sollte auf dem Sofa im Wohnzimmer Schlafen und so machte ich es mir dort schon mal gemütlich und sah Fernsehen.

Nachdem sie sich noch etwas zu Essen in der Küche gemacht hatte sagte sie auch schon „Gute Nacht“ und verschwand in ihrem Schlafzimmer.

Erst schaltete ich so durch die Sender, doch es lief nur Mist. Dann sah ich den Videorecorder und machte ihn an. Es war noch eine unbeschriftete Kassette drin. Als ich sie anmachte traute ich meinen Augen nicht. Ich sah die Freundin meiner Mutter, Maria, wie sie einem jüngeren Mann einen bläst! Er hatte einen sehr großen Schwanz und trotzdem saugte sie seinen Prengel extrem tief in Ihren Mund hinein. Ich spürte sofort wie es in meiner Hose hart wurde. Ich überlegte ob ich mir hier einen wixen könnte und muß zu meinem Glück sagen das ich das reizvolle Abenteuer begann.

Ich zog meine Jeans und Shorts aus und stopfte sie unter die Decke auf dem Sofa, da ich geplant hatte falls jemand reinkäme die decke über meinen Schwanz zu tun und schnell umzuschalten.

Ich setzte mich aufrecht hin starte auf den Bildschirm auf dem sie immer wilder seinen Schwanz lutschte und mit einer Hand seinen Schaft umfaßte, die andere streichelte seine Eier.

Doch schon nach ca. 5 Minuten ist das wo vor ich so Angst hatte passiert. Ich sah einen Schatten und hörte schon ihre Stimme: „Gefällt dir was du siehst?“ ich erstarrte mit meinem errigiertem Schwanz in meiner Hand und stammelte: „Äh, ja, ich habe nur, äh“, „Ist doch kein Grund nervös zu werden“ sagte sie mit einem breitem Grinsen. „Ich mag dich schon lange, es gab nur noch keine gute Situation für uns beide. Steh mal bitte auf und laß mich sitzen“. Ich stand vom Sofa auf und sie setze sich an meinen Platz. Als ich mich zu ihr drehte waren noch ca. 10cm zwischen meinem Schwanz und ihren schönen prallen Lippen.

Sie fragte mich: „Möchtest du lieber beim französisch kommen oder mich noch vorher Ficken? Such es dir aus. Ficken tun wir so wiso noch und ich liebe Sperma.“ Aufgrund meiner Phantasien die ich schon immer genau mit ihr gehabt habe antwortete ich direkt: „Beim, äm, französisch“ „Nicht so schüchtern! Du stehst vor mir um mir in den Mund zu Ficken und traust es nicht zu sagen. Sag mir das du mein Gesicht vollspritzen wirst!“ „Ja, ich werde dir dein Gesicht in Sperma-Baden Anna.“ Die versautheit meiner Worte pumpte noch mehr Blut in meinen Schwanz und schon merkte ich wie ihre Lippen meine Eichel umschlossen.

Sie saugte sanft an meiner Eichel und fing an mit ihrer Zunge sie zu umrunden. Dann nahm sie meinen nun zur vollen Pracht ersteiften Schwanz immer tiefer in den Mund und saugte ihn. Es war wie ein Traum vor dieser 43 Jahre alten erfahrenen Frau zu stehen während diese meinen Schwanz mit ihrem Mund immer näher zum Abschuß bringt. Sie leckte ihn zwischendurch immer wieder von oben bis unten zu den Eiern und von da bis zum Anus ab um ihn dann wieder ganz mit ihrem Mund zu umschließen. Die Phasen des saugens wurden immer intensiver und ich merkte das ich die Kontrolle langsam verlor. „Anna, Vorsicht. Ich kann es nicht mehr lange zurückhalten!“. „Das ist es ja was ich will“ antwortete sie. „Ich will sehen wie dein Schwanz vor mir explodiert!“

Die Geilheit ihrer Worte machten mich noch verrückter, vor allem der Gedanke ihrem Gesicht eine Sperma-Dusche geben zu dürfen. Sie forderte mich ja sogar auf! Während mir diese dinge durch den Kopf gingen saugte sie so Intensiv das, als ich zu ihr runtersah, wie mein Dicker Schwanz wie er in ihrem vollen Mund verschwand ich dem abspritzen sehr nahe kam. Als ich dann noch ihre Hand an meinen Eiern spürte merkte ich das ich es nicht mehr zurückhalten konnte und stöhnte: „Jetzt, ich komme...Vorsicht“

Sie zog ihren Kopf zurück und wixte meinen Schwanz mit einer Hand kurz vor ihrem Gesicht während ihre andere Hand von hinten meine Eier streichelte. Ich spürte wie das Sperma durch meinen Schwanz schoß und sah wie der erste Schuß ihre Nase traf und sie mit einem „oh“ reagierte. Dann kam noch ein voller zweiter Schuß der sie an der Oberlippe traf und sich über den ganzen Mund verteilte. Sie wixte den pumpenden Schwanz noch etwas und wischte den Rest des Spermas an ihren Backen ab. Als sie mich ansah war der größte Teil ihres Gesichts mit Sperma bedeckt. Der Geilste Anblick den es geben kann!

Das Verrückte an der Geschichte war auch das sie dann noch eine gute halbe Stunde mit mir auf dem Sofa sah’s und sich unterhielt während sie keine Anstalten machte ihr Spermabedektes Gesicht zu waschen. Seit dem bin ich verrückt nach Spermabedenkten Gesichtern, es gibt nichts schöneres!

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Mardi 5 juillet 2 05 /07 /Juil 00:00

Silke Bruckner war Englisch und Französisch Lehrerin am Gymnasium. Im Vorjahr hatte sie die Skilehrerbegleitprüfung gemacht und war heuer zum ersten Mal als Begleit- und Aufsichtslehrer mit am Schulskikurs. Der Grund warum sie so spät noch die Prüfung abgelegt hatte war, dass ihr Mann sich kurz davor von ihr hatte Scheiden lassen. Sie war als sehr strenge und korrekte Lehrerin bekannt, die vor harten Strafen für die Schüler nicht zurück schreckte. Sie war 36 Jahre alt und eigentlich recht attraktiv. Sie war mit gut 1,75m Größe für eine Frau eher groß und von einer insgesamt eher stärkeren Figur. Sie war keineswegs dick oder auch nur mollig, sondern war durchaus sportlich-trainiert, aber sie hatte eine eher breite Figur, mit breiten Hüften und einem dazu auch breiteren, festen Hintern. Sehr üppig waren auch ihre Brüste, die auch noch sehr fest waren für ihr Alter. Das Gesicht war hübsch, machte aber stets einen eher strengen, ernsten Eindruck. Das brünette Haar trug sie glatt und über schulterlang, oft hinten verknotet. Sie kleidete sich immer sehr konservativ und hatte daher auch alles andere als einen sexy Ruf. Seit ihrer Scheidung und eigentlich auch schon eine zeitlang davor hatte sie keinen Sex mehr gehabt. Dabei war ihr Bedürfnis nach Sex recht groß. Vor einigen Monaten hatte es sie sogar in eine Videothek gezogen und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie sich einen Pornofilm ausgeborgt und auch angezogen – und sie hatte dazu masturbiert. Seither verging kein Wochenende an dem sie nicht in die Videothek ging.

Silke Bruckner hatte an diesem Abend die Gangaufsicht und es war nach 22:00. Sie ging die Gänge in dem Hotel in den österreichischen Alpen ab, indem sie untergebracht waren. Hörte sie aus einem der Zimmer Lärm, stürmte sie hinein und sorgte für Ruhe. Eigentlich ein recht mühsamer und vor allem ein Job, der einem bei den Schülern recht unbeliebt machte. Als sie den Gang entlang ging und auf die Geräusche aus den Zimmern lauschte, hörte sie plötzlich aus einem ein leichtes Stöhnen.

Stefanie und Manuel waren beide 18 und besuchten beide die selbe Schulstufe im Gymnasium, allerdings in unterschiedlichen Klassen. So richtig kennengelernt hatten die beiden sich erst in den ersten beiden Tagen am Skikurs und am zweiten Abend hatten sie begonnen herumzuschmusen. Sie waren beide vielleicht nicht so richtig tief verliebt; sie gefielen sich beide sehr gut und eine Skikursaffäre war etwas, dass schon ziemlich „in“ war. Beide hatten auch davor schon geringe sexuelle Erfahrungen gesammelt. Stefanie hatte einmal auf einer Party im halbbetrunkenem Zustand das erste Mal mit einem jungen geschlafen, ohne dass das aber einen allzu tollen Eindruck bei ihr hinterlassen hätte. Manuel hatte bisher nur Schmuse- und Pettinggeschichten gehabt. Stefanie war ein überaus hübsches Mädchen. Sie hatte eine sehr schlanke Figur, helle, zarte Haut, ein makellos attraktives, junges Gesicht, naturblonde, glatte Haare, die sie über schulterlang trug. Ihr Busen war, der zarten Figur entsprechend eher klein und noch in Entwicklung. Die Brüste waren nicht flach, sondern von einer birnenartigen, zu den Brustwarzen hin leicht spitz verlaufenden Form und sehr fest. Manuel war ebenfalls ein sehr attraktiver Junge. Er war knapp unter 1,75 und hatte eine sportliche, trainierte Figur; wenn auch doch noch nicht die Figur eines erwachsenen Mannes, sondern eines 18jährigen Jungen. Dem entsprach auch sein hübsches Gesicht. Seine dunkelbraunen Haare trug er kurz geschnitten.
Stefanie war bei der Zimmerverteilung irgendwie übrig geblieben und hatte alleine ein Zimmer bekommen und Manuel war bei ihr. Die beiden hatten schon eine Weile herumgeschmust und irgendwann war die Hand des Jungen in die Bluse des Mädchens gewandert und nach und nach hatten die beiden Teenager Kleidungsstück um Kleidungsstück abgelegt und begonnen sich gegenseitig zu befummeln. Die Erregung war mehr und mehr gestiegen und schließlich war es soweit, dass Stefanie die Beine öffnete und Manuel mit seinem Steifen in sie eindrang.

Silke Bruckner öffnete leise die Zimmertür hinter der sie die Geräusche gehört hatte und schlich durch den Vorraum und spähte durch dessen Tür in das Zimmer. Auf dem Doppelbett lagen splitternackt zwei Schüler. Sie kannte beide: Stefanie und Manuel. Der Junge lag auf dem Mädchen - bzw. teilweise zwischen ihren Beinen. Sein Becken bewegte sich rhythmisch auf und ab, während er sie fickte. Beide stöhnten und keuchten. Im ersten Moment war die Lehrerin geschockt und wollte sofort dazwischen fahren. Aus irgendeinem Grund zögerte sie aber noch einen Moment und dann wich der Schock plötzlich einer leichten Erregung. Sie beobachtete die beiden jungen Körper beim Liebesspiel, sah zu wie der Schaft des steifen Schwanzes in der Möse der Schülerin ein und aus glitt, betrachtete die erregten Gesichter der beiden Teenager und die süßen, jungen Brüstchen des Mädchens. Sie schlich leise in das Zimmer. Die beiden Schüler hatten die Augen geschlossen und sahen sie nicht; so kam sie bis dicht an die beiden ran und stand nun direkt neben dem Bett. Wenige Sekunden sah sie den beiden noch dazu. Dann holte sie aus und klatschte dem Jungen mit der flachen Hand auf den nackten Hintern und fuhr die beiden eher rau, aber mit gedämpfter Stimme an: „Was ist denn da los? Wir sind doch kein Bordell. Sofort auseinander!“ Zwei zu tiefst erschreckte Augenpaare starrten sie an und im nächsten Augenblick rollte Manuel sich von Stefanie. Diese wollte schnell die Decke über sich und ihren jungen Freund ziehen, was Frau Bruckner mit einem schnellen Griff aber zu verhindern wusste. Dem Mädchen traten die Tränen in die Augen. „Fr. Lehrerin Bruckner, bitte. Wir haben doch....Bitte lassen...“ Die Stimme der 18jährigen bebte. Neben ihr lag Manuel mit einem noch immer prall steifen Glied. „Was soll ich mit euch nur machen. Ihr wisst hoffentlich, dass ihr dafür von der Schule fliegen könnt, oder?“ Die beiden wagten nicht einmal sie anzusehen und noch viel weniger auch nur ein Wort zu sagen. „Bist du schon in ihr gekommen?,“ fragte sie dann den Jungen. Der schüttelte den knallroten Kopf. „Na das werde ich sicherheitshalber überprüfen müssen!“ Ihre Stimme ließ keine Widerrede zu. Die Hand der Lehrerin bewegte sich an die Muschi des Mädchens. Nie zuvor hatte sie die Scheide einer anderen Frau berührt, aber seit sie sich die Pornofilme ansahen erregten sie die Szenen mit Lesbensex oft noch mehr als Heteroszenen. Das Mädchen ließ es zu, dass ihre Lehrerin sie berührte. Auch sie war noch immer stark erregt. Silke Bruckner ließ ihre Finger mit dem gleichen Gefühl und der gleichen Zärtlichkeit über die feuchten Schamlippen des Teenagers gleiten, wie sie dies tat, wenn sie sich selbst befriedigte. Für einen Augenblick fanden ihre Finger auch den Kitzler des Mädchens und streichelten ihn kurz. Stefanie konnte ein schweres Atmen nicht unterdrücken. Dann drang der Mittelfinger der Lehrerin tief in sie ein. Die Schülerin musste sich auf die Lippen beißen um nicht laut zu stöhnen. Für eine kurze Zeit erkundete der Finger das innere ihrer Vagina, dann zog sie ihn wieder zurück. Der Finger glänzte von ihrem Saft. „Ihr habt nicht gelogen. Noch kein Sperma. Aber du bist ja noch immer ganz nass vor Erregung.“ Mit jeder Minute begann Silke diese auch für sie völlig neue Situation mehr zu geniessen, sich daran auch aufzugeilen. Die Ängstlichkeit der beiden Schüler ließ sie selbstbewusster werden und auch ihre steigende Erregung. Sie fühlte, dass ihre Nippel bereits recht hart waren und sie spührte auch die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Manuel hatte die „Untersuchung“ seiner Freundin gebannt verfolgt. Sein Steifer war dabei fast noch härter geworden. „Verhütest du wenigstens,“ fragte sie jetzt das Mädchen. Diese nickte. Die Stimme der Lehrerin wurde jetzt sanfter. „Naja. So wie ihr beide erregt seid, kann ich euch ja fast nicht so zurücklassen. Du darfst sie weiter lieben. Aber unter meiner Aufsicht.“ Die beiden Schüler schluckten. Dann warf Manuel seiner Skikursfreundin einen schüchtern fragenden Blick zu. Stefanie nickte leicht. „Na los ihr beiden. Sonst überleg ich’s mir noch anders!“ Der 18jährige rollte sich wieder auf Stefanie. Seine Geilheit war größer als die Scham es vor seiner Lehrerin zu machen. Er hatte noch nie mit einem Mädchen geschlafen und irgendwie erregte es ihn sogar, dass diese erwachsene Frau, die seine Freundin an der Muschi berührt hatte, daneben stand. „Küßt euch!“, wies die 36jährige Frau die beiden an. Stefanie schloss die Augen. Auch sie war jetzt wieder total erregt, da sie den Steifen an ihrem Schambein fühlte. Die Lippen der zwei fanden sich und rasch wurde daraus ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Die Hände des Mädchens wanderten an den Hintern des Jungen und kneteten ihn sanft. Für Silke Bruckner war das das sexuell erregenste was sie je erlebt hatte. Sie musste sich jetzt einfach auch selbst Erleichterung verschaffen. Hastig zippte sie ihren Rock auf und ließ ihn an ihren Beinen hinab zu Boden sinken. Was wohl keiner vermutete war, dass sie darunter Strümpfe trug mit Strapsen und einem Strumpfbandgürtel. Sie aber liebte diese Kleidung, wenn sie am Abend masturbierte. Kurz löste sie die Strapse, um ihren Slip ausziehen zu können. Währenddessen hafteten ihre Augen auf den beiden. Manuel war inzwischen wieder in das Mädchen eingedrungen und begann gerade sie wieder sanft zu vögeln. Silke knöpfte noch ihre Bluse soweit als nötig auf und zwängte ihre großen Brüste aus dem BH. Die Nippel standen bereits. Eine Hand wanderte nun an ihren Busen und die andere direkt an ihre Muschi. Die Finger glitten durch ihren samtweichen Busch an Schamhaaren und dann an ihre nassen Lippen, während die Finger der anderen Hand die großen Brüste leicht kneteten und die Brustwarzen streichelten. Die Fickbewegungen des Schülers wurden heftiger. Dazwischen warf er einen kurzen Blick auf seine Lehrerin und sah sie fast nackt und sich selbst befriedigend neben dem Bett stehen. Das gab ihm einen unglaublichen Kick. Tief stieß er ihn Stefanie hinein. Er stöhnte auf und spritzte dann ab. Auch die 18jährige stöhnte bereits, war aber noch nicht so weit ebenfalls ihren Höhepunkt zu erreichen. Ihre Finger krallten sich in seinen Hintern und drückten sein Becken fest gegen das ihre. Manuels Schwanz wurde langsam schlaff und er sackte leicht auf das Mädchen herab, das noch auf der Suche nach ihrer Erfüllung war. Auch sie hatte jetzt die Augen wieder offen und sah auf die sich selbst streichelnde Lehrerin. Diese hatte bemerkt, dass der Junge bereits gekommen war. „Geh von deiner süßen, Freundin!,“ keuchte Silke Bruckner befehlend. „Ich glaub die braucht noch einen kleinen Kick.“ Manuel zog sich zurück und keine Sekunde später war die Hand der Frau an der Möse des Mädchens. Sofort drangen ihre Finger in sie ein. Sie fühlte die Mischung aus Fotzensaft und Samen. Ihr Daumen fand die Klitoris des Mädchens und während sie die klebrige Muschi mit einem Finger penetrierte rieb sie mit dem Daumen sanft den Kitzler. Stefanie stöhnte lauter und drängte ihr Becken der Hand ihrer Lehrerin entgegen. Manuel sah gebannt zu. Sein Schwanz begann bereits wieder steif zu werden. Silke Bruckner hatte ihre zweite Hand noch immer an ihrer eigenen Muschi und streichelte sich. Der Blick des 18jährigen Schülers wanderte hastig zwischen den großen Brüsten leicht wippenden Brüsten mit den harten Brustwarzen seiner Lehrerin, deren Scheide, die sie selbst bearbeitete und der Möse seiner Freundin hin und her, in die die Frau inzwischen noch einen weiteren Finger eingeführt hatte. Es machte sie ungeheuer geil, ihre Finger weit in die enge Muschi des jungen Mädchens zu treiben und die Hitze, die nässe ihres Schosses und die klebrige Masse von Manuels Sperma an den Fingern zu fühlen. Stefanie bäumte sich jetzt leicht auf und erreichte eine yapsenden Orgasmus. Die Lehrerin zog ihre Finger ganz langsam aus ihr. Ihre Hand glänzte nass und klebrig und wieder tat sie etwas, was sie noch nie getan hatte. Noch nie hatte sie den Geschmack einer fremden Muschi gekostet und immer hatte sie sich geweigert den Samen ihres Mannes zu kosten. Jetzt aber konnte sie nicht widerstehen und führte die Finger an ihren Mund und leckte sie ab – und sie genoss den Geschmack und es erregte sie noch mehr. Jetzt war die 36jährige die einzige, die noch nicht gekommen war und ihr Drang zu kommen war riesig. Das Glied Manuels war wieder voll aufgerichtet und Steif. Stefanie lag noch schwer atmend da und sah ihre Lehrerin an. Diese hatte jetzt aufgehört sich zu masturbieren und streichelte mit ihren beiden Händen über die Brüste. „Hat euch das gefallen, ihr beiden Lüstlinge?“ Beide Teenager nickten mit rotem Kopf. „Was soll ich denn jetzt mit euch machen. Eigentlich müsste ich euch ja melden. Von mir aus könnten wir aber auch eine andere Lösung finden...“ –„Was sollen wir tun?“, fragte jetzt Stefanie mit leiser Stimme. „Wir werden alles tun, was Sie verlangen Fr. Lehrerin Bruckner.“ Manuel nickte heftig dazu und hoffte wohl sehr, dass es etwas war was die Lehrerin verlangte, dass seinem Schwanz auch gefiel. „Ihr beide hatte ja jetzt schon euren Spass und ich noch nicht wirklich. Ich will, dass ihr euch jetzt bei mir bedankt und mich verwöhnt. Ich will eure Lippen an meinen Brüsten spüren, ihr sollt mich streicheln und es mir besorgen bis ich komme!“, hörte Silke Bruckner sich sagen und war selbst sehr verwundert solche Worte aus ihrem Mund zu hören. „Ich auch?“, fragte Stefanie schüchtern. „Natürlich du auch. Auf dich freue ich mich besonders. Oder hat es dir nicht gefallen von mir zum Orgasmus gestreichelt zu werden. Jetzt will ich Revanche.“ Die 18jährige hatte noch nie auch nur einen Gedanken an Sex mit einer Frau verschwendet und doch fühlte sie bei den Worten und der damit verbundenen Vorstellung sofort ihre Erregung wieder steigen. Und da war ja auch noch der Gedanke, dass sie ja gar nicht anders konnte. Sie musste ja....Diesen Entschuldigungsgedanken brauchte Manuel nicht. Sein Steifer zuckte gerade zu vor Erregung. „Kniet euch jetzt aufs Bett. Ich will dass ihr meine Brüste küsst und an meinen Brustwarzen saugt.“ Die Frau erregte es zunehmend die beiden Teenager zum Sex zu kommandieren. Die Dinge auch auszusprechen und Worte in den Mund zu nehmen, die sie früher nie gebraucht hätte. Das Mädchen und der Junge knieten jetzt am Bettrand und sie stand direkt davor, ihre Bluse bis zum Nabel aufgeknöpft und sonst nur mehr mit Strümpfen bekleidet, die Beine leicht gespreizt. Silke strich den beiden zärtlich über das Gesicht, die Lippen und das Haar. „So jetzt küsst euch beide noch mal, zum Einverständnis, dass ihr beide es wollt. Ich will ja da nach keine Eifersuchtsszene zwischen euch beiden.“ Sie drehte die Gesichter der beiden einander einfach zu und drückte sie einander entgegen, bis sich ihre Lippen berührten und auch sofort öffnete um ihren Zungen Einlass zu gewähren. Der Kuss wurde lang und leidenschaftlich, bis Silke sie wieder trennte und gleich der beiden Köpfe gegen ihre Brüste drückte. Manuel hatte davor nur ein wenig die jungen Brüstchen von Stefanie geküsst und ein wenig an ihren Nippel gespielt und Stefanie hatte natürlich überhaupt noch nie eine andere Brust berührt. Und diese Brüste der Lehrerin waren doch etwas ganz anderes, als der Busen eines jungen Mädchens. Das waren große, reife aber doch noch feste Brüste mit großen Höfen und harten, dicken Brustwarzen. Der18jährige wurde geradezu magisch von den Möpsen der Frau angezogen. Er drückte seine Lippen darauf und begann ihre Brust abzuschmusen und landete ziemlich rasch an den dicken Brustwarzen und küsste diese, berührte sie mit der Zunge und saugte sich dann daran fest. Wild und begierig, fast ein wenig hart nuggelte er an dem Nippel. Stefanie hingegen war noch zaghafter. Ganz sanft waren die Berührungen ihrer Lippen auf der Haut der Brust. Zärtlich und ein wenig scheu ließ sie ihren Mund über den Busen gleiten. Erst allmählich wurde sie mutiger und nahm ihre Zunge mit ins Spiel. Ihre Küsse wurden feuchter, indem sie gleichzeitig mit der Zunge leckte und sie fand langsam ebenfalls den Weg zu dem zweiten dicken und harten Nippel. Aber auch hier war ihre Vorgehensweise zärtlicher und sanfter. Mit kleinen Küsschen bedeckte sie die erregten Höfe der um 20 Jahre älteren Frau, berührte die Brustwarze leicht mit der Zunge, umleckte sie, saugte sie leicht zwischen ihre Lippen und spielte damit. Silke Bruckner keuchte zufrieden. Die unterschiedliche Verwöhnung an ihren Brüsten war einfach umwerfend. Sie blickte hinab auf ihre großen Brüste und die beiden jungen Köpfe, die darin vergraben waren. Sie genoss die stürmische, begierige Art, das heftige Saugen und Nuggeln des Jungen und die sanften Küsse, das Lecken und leichte Saugen des Mädchens. Ihre Hände streichelten das Haar der beiden. „Fasst jetzt an meine Muschi. Ich will eure Hände an meiner Möse spüren, eure Finger in mir spüren.“ Manuel ließ sich das nicht zwei mal sagen. Sofort war seine Hand an der Fotze der Frau und seine Finger durchzogen die inzwischen pitschnasse Spalte, keinen Moment jedoch vom Nippel der Frau ablassend. Auch die Hand Stefanies folgte sehr rasch. Die Finger der beiden berührten sich gegenseitig, kämpften leicht um den Platz an der warmen, feuchten Muschi. Wieder waren es die unterschiedlichen Berührungen die Silke fast wahnsinnig vor Lust machten. Ein sanftes streicheln und feines Eindringen durch die Schülerin und die hastigen Penetrationsbewegungen des Schülers. Sie stöhnte jetzt laut und presste ihre Scham den zwei Händen entgegen, die Köpfe der beiden drückte sie fest gegen ihre Brüste. Sie spührte den Orgasmus kommen, in ihr aufwallen, eine unglaubliche Lust zusammenballen, wie sie sie nie zuvor gefühlt hatte. Sie wurde richtiggehend wild, drängte sich nach vor, drängte die beiden Teenager aus ihrer knieenden Position in eine am Rücken liegende aufs Bett und ließ sich auf sie sinken. Sie begrub ihre Gesichter geradezu mit ihren Brüsten, richtete sich dann halb auf und rutschte ein wenig tiefer und entzog so den beiden ihre Titten. Wild und leidenschaftlich, gierig und sehr nass küsste sie den Jungen und das Mädchen abwechseln. Sie saugte geradezu die Zungen der Schüler in sich. „Fick mich jetzt Manuel. Fick mich von hinten. Jetzt sofort.“ Sie rollte sich mehr auf Stefanie, schob sich an ihr hinab, bis sie mit dem Mund die Brüstchen mit den harten Nippel des Mädchens erreichen konnte und hob ihr Becken mit leicht gespreizten Beinen an. Der 18jährige war sofort hinter seiner Lehrerin. Er richtete sich wieder knieend auf, berührte kurz mit den Finger die vor Nässe triefende Punze und führte dann seinen Steifen in sie ein. Der Frau entfuhr ein Stöhnen. Sie hatte sich nun ihrerseits am Busen der Schülerin zu schaffen gemacht. Wild küsste sie die jungen, spitzen Birnenbrüste und leckte mit breiter Zunge die Nippel, saugte abwechselnd daran und knetet gleichzeitig mit beiden Händen die Brüste. Stefanie genoß das und keuchte ebenfalls. Das Mädchen war inzwischen auch wieder so erregt, dass sie eine Hand unter dem angehobenen Becken ihrer Lehrerin hindurch schob und sich an die eigene Muschi fasste und begann sich zu streicheln. Manuel war so geil, dass er sich nicht zurückhalten konnte. Mit heftigen Bewegungen zog er seinen Schwanz durch die Fotze der Frau. Er blickte auf sie hinab und sah darunter die junge Muschi Stefanies und deren eigene Hand darin wühlen. Hätte er nicht vor kurzem in dem Mädchen abgespritzt, wäre er bei dem Anblick sofort gekommen. Seine Fickbewegungen wurden noch wilder und er keuchte und stöhnte laut. Auch Silke hatte bemerkt, dass Stefanie begonnen hatte es sich selbst zu machen. „Rück nach oben. Ich lecke dich aus,“ keuchte sie und die 18jährige folgte sofort. Ohne auch nur einen Moment zu zögern presste Silke Bruckner ihr Gesicht in die nasse Muschi. Gierig durchzog ihre Zunge den Spalt bis zu ihrem Kitzler hinauf und nahm die Mösensäfte und den noch immer vorhandenen Spermageschmack auf. Alle drei befanden sich nun in einem Sexrausch. Alle drei stöhnten lustvoll. Fast mit Gewalt presste die Lehrerin schließlich ihr Gesicht zwischen die Beine ihrer Schülerin als sie kam und stöhnte ihre Lust in die Fotze des Mädchens, die der heftige breite Druck ebenfalls kommen ließ und mit zwei weiteren heftigen Stößen spritzte auch Manuel erneut ab und ließ sich auf den Rücken seiner Lehrerin sinken. Keuchen lagen die drei auf und ineinander einige Minuten einfach nur da und genossen die abklinge Lust. „Kommt zu mir ihr beiden“, sagte Silke Bruckner nach einer Weile und die beiden kroch in ihre Höhe, kuschelten sich an sie und ließ sich von ihrer Lehrerin zärtlich und dankend küssen und streicheln und erwiederten die Zärtlichkeiten hingebungsvoll. „Ich muss dann leider auf mein Zimmer, ihr beiden Süßen. Sonst fällt noch etwas aus. Wie hat euch die Strafe gefallen?“ Es kam keine Antwort in Worten. Aber vier Hände berührten sie an den erogenen Zonen und zwei Münder küssten ihren Körper. „Dann sollten wir das vielleicht ausdehnen. Ich glaube wir könnten noch viel Spaß zusammen haben. Wollt ihr das?“ Beide nickten. „Morgen werden ein wenig lernen und üben. Ihr kommt auf mein Zimmer am Abend und dann ist zuerst unsere süße Stefanie dran und du Manuel darfst zusehen. Wir werden Busenspiele üben, unsere Muschis aneinander reiben und uns gegenseitig lecken und wir werden unsere Ärsche verwöhnen. Willst du das Stefanie?“ Das Mädchen küsste ihre Lehrerin auf den Mund. „Und dann ist Stefanie mit zusehen dran. Sie wird sehen wie ich Manuel einen blase und wie er zwischen meinen Titten kommen darf und wie er mich fickt und wenn ihr beide schön brav seit, dann können wir dann ja noch zu dritt spielen. Stefanie darf meine voll gespritzte Möse auslecken und vielleicht darf Manuel mich in den Arsch ficken...“ Der Schwanz des Jungen drängte bei diesen Worten bereits wieder hart gegen den Schenkel der Frau. Die Lehrerin aber rappelte sich jetzt auf, hauchte Manuel einen sanften Kuss auf die Eichel seines Steifen, hauchte Stefanie einen Kuss auf ihre Spalte und auf ihre beiden Nippel, gab beiden einen kurzen Zungenkuss, hielten den beiden ihren üppigen Hintern entgegen und forderte sie zu einem Abschiedskuss auf ihre Arschbacken, ihren Anus und ihre Muschi auf und stieg dann aus dem Bett. „Bis morgen,“ sagte sie noch, nachdem sie sich wieder einigermaßen angezogen hatte und verschwand dann aus dem Zimmer.

uf, hauchte Manuel einen sanften Kuss auf die Eichel seines Steifen, hauchte Stefanie einen Kuss auf ihre Spalte und auf ihre beiden Nippel, gab beiden einen kurzen Zungenkuss, hielten den beiden ihren üppigen Hintern entgegen und forderte sie zu einem Abschiedskuss auf ihre Arschbacken, ihren Anus und ihre Muschi auf und stieg dann aus dem Bett. „Bis morgen,“ sagte sie noch, nachdem sie sich wieder einigermaßen angezogen hatte und verschwand dann aus dem Zimmer.
Stefanie und Manuel schliefen in dieser Nacht noch einmal miteinander so erregt waren die beiden Teenager und auch Silke konnte erst einschlafen nachdem sie nochmals masturbiert hatte. Ein neues Leben, ein lustvolles Leben hatte für die drei begonnen und die Lehrerin und die beiden Schüler freuten sich auf den morgigen Abend.

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Mardi 5 juillet 2 05 /07 /Juil 00:00

Hallo Ich heiße Mathias, bin 20 Jahre alt und lebe im Süden Deutschlands. Meine Hobbys sind Radfahren und Gitarrenspielen. Ich bin 1,80m groß, und habe blonde lange lockige Haare.

Letzten Freitag war ich nach dem Radtraining noch bei meinem Freund Bernd eingeladen. Seine Familie besitzt ein Haus mit großem Garten. Da es zur Zeit sehr warm ist (mal ein richtiger Sommer), haben wir beschlossen am Abend bei ihm zu grillen. Ich war bisher noch nie bei ihm und war echt gespannt auf die Hütte, da Bernd des Öfteren von seinem Schloss sprach.

Als wir ankamen zeigte es sich, dass Bernd nicht übertrieben hatte. Das Haus liegt in einem Parkähnlichen Garten. Es gab sogar einen Swimmingpool. Wir gingen zunächst ins Haus, wo Bernd mir sein Zimmer zeigte. Es war riesig! Während ich ihn gerade fragte, wer denn noch alles in diesem großen Haus wohne, kam jemand die Treppe herauf.

Sie blieb überrascht in der Türe stehen, da Bernd wohl versäumt hatte mich anzukündigen. Sie hatte lange kastanienbraunes bis rotes Haar, und trug einen Roten langen Bademantel und ein paar Hölzerne hohe Pantoletten mit rotem Lederriemen und hohen Absätzen. Als ich sie ansah, war sie mir sofort sympathisch. Der Bademantel konnte nicht verbergen, dass sie eine sehr Weibliche Figur hatte, mit anderen Worten ausgedrückt, sie hatte eine menge Holz vor der Hütte, und einen netten runden Arsch ohne dabei dick zu sein.

Unsere Blicke begegneten sich, und ich konnte nicht anders, ich musste sie anstarren. Aber Ihr ging es nicht viel besser, denn Ihr schöner roter Mund war leicht geöffnet, so als währe sie gerade dabei gewesen etwas zu sagen, als sie das Zimmer betrat.

Bernd rettete die Situation, als er mich vorstellte: Hallo Mammi, das ist mein Freund Mathias, Mathias, das ist meine Mutter Susanne.

Endlich konnte ich meinen Blick von diesen wunderbaren Lippen lösen, und stammelte etwas wie: Guten Tag Frau Schneider. Auch sie war in zwischen wieder aus der kurzen Trance erwacht und lächelte mich nun mit einem, wie ich fand, wahnsinnig anziehenden Lächeln an. Du kannst ruhig Susanne zu mir sagen, wenn ich Mathias sagen darf. Bernd hat schon von dir erzählt...

Mir wurde ganz heiß, als sie mich so ansah. Natürlich nahm ich ihr Angebot sofort an. Bernd hatte wohl von allem nichts bemerkt, denn er erklärte Susanne, dass wir heute im Garten Grillen wollten.

Susanne war begeistert von dem Einfall. Das ist ja nett, Ich bin so einsam, weil meine Schwester mit ihrer Familie und Mutter im Urlaub ist. Da kann ich ein wenig Gesellschaft gut gebrauchen, oder wollt ihr alleine mit euren Freundinnen sein? Dabei schaute sie mich an. Sie hatte wunderschöne Braune Augen fiel mir nun auf.

Ich habe zur Zeit keine Freundin, sagte ich etwas verlegen, und bevor Bernd etwas sagen konnte fügte ich hinzu: Es währe sehr schön, wenn Sie – oh ich meinte du, uns beim Grillen Gesellschaft leisten würdest; und wurde rot, weil ich es nicht gewohnt war mich mit den Müttern meiner Freunde zu Duzen. Bernd sagte, er erwarte gegen später noch einen Anruf von Gabie, seiner Freundin.

Nun erst erinnerte ich mich, dass ich ja noch meine Radhose trug, da wir direkt nach dem Radtraining zu Bernds Haus gefahren wahren. Ich fragte Susanne, wo ich mich umziehen könne. Sie schien sich nun an ihre eigenen Erscheinung zu erinnern, was sie leicht erröten lies. Sie zog den Gürtel ihres Bademantels etwas fester zu, so dass man nun nicht mehr dieses schöne Dekollete bewundern konnte. Also, wegen mir braucht ihr euch nicht umzuziehen außer natürlich, ihr wollt schwimmen gehen. Sagte sie.

Ich habe gar keine Badehose dabei erwiderte ich.

Das macht nichts, Bernd kann dir ja eine von sich leihen. Sie sah Bernd erwartungsvoll an.

Natürlich war Bernd gerne bereit mir eine seiner Hosen zu überlassen.

OK, Ich geh dann schon mal runter, und schaue nach etwas grillbarem sagte Susanne, wobei sie sich auch schon umdrehte, und aus dem Zimmer schritt. Dabei genoss ich das klicken der Holzschuhe auf dem Holzboden, und stellte mir vor, wie es wohl auf Steinfliesen klingen würde.

Als sie weg wahr drehte ich mich zu Bernd um, der schon dabei war, seine Badehosen aus dem Schrank zu holen. Du hast eine sehr nette Mutter, sagte ich zu ihm, wo ist Dein Vater eigentlich? Er sah mich an und erwiderte: Meine Eltern sind seit 4 Monaten geschieden. Mein Vater lebt jetzt mit einer Italienerin zusammen die er bei seiner letzten Auslandsreise kennen gelernt hat. Sie ist gar nicht so übel. Manchmal bin ich auch bei ihm.

Das tut mir leid, erwiderte ich. Wie kann man nur eine Frau wie Deine Mutter für eine andere verlassen?

Bernd zuckte nur mit en Schultern, während er mir eine seiner Badehosen reichte.

Er musste mir seine größte geben, da er etwas schmaler als ich gebaut ist. Trotzdem war sie mir etwas eng und zu dem noch Rot. Na ja, dachte ich mir, das kann ja heiter werden. Ich lies meine Sachen in Bernds Zimmer und wir gingen hinunter, um uns in das kühle Nass zu stürzen.

Als Bernds Mutter dann aus dem Haus kam, hatte sie den Bademantel mit einem geblümten knielangen Sommerkleid vertauscht. Sie sah darin hinreißend aus, besonderst, da es einen großen Ausschnitt hatte. Sie brachte eingelegtes Fleisch und Brötchen mit.

Wir stiegen nun aus dem Wasser, und begannen uns ums Feuer zu kümmern. Wenn ihr noch Salat möchtet, dann kann ich euch welchen machen, sagte Susanne. Aber es währe nicht schlecht, wenn mir jemand helfen würde. Sie hatte natürlich meinen Blick bemerkt. Ich hatte mich nicht vom Anblick dieser schönen Waden losreißen können, besonderst, da ich ihr zunächst, als wir noch im Wasser waren sogar beinahe zwischen die Beine hatte sehen können. Dabei hatte ich den Eindruck gewonnen, dass sie gar keinen Slip trug.

Bernd schien sich lieber ums Feuer kümmern zu wollen, was mir gerade recht war. Ich folgte Susanne ins Haus. Während Susanne vor mir herschwebte, konnte ich ihre geilen Hüften schwingen sehen und bekam gleichzeitig den aufregenden Takt Ihrer Schuhe auf den Steinplatten zu hören, was mir einen Steifen in der engen Badehose einbrachte.

Susanne bemerkte auch das, wobei sie sich mit ihren Händen unbewusst ihr Kleid glatt strich und dabei kurz in der Gegend ihres Lustzentrums verweilte. Dann bot sie mir da die Badehose natürlich auch noch nass war ihren Bademantel an, der noch über der Lehne eines Esszimmerstuhls hing. Ich wehrte mich natürlich zunächst dagegen, da ich sofort an meinen Steifen denken musste. Allerdings gefiel mir die Vorstellung, dass ich ihren Bademantel tragen durfte.

Du brauchst ja die Badehose nicht auszuziehen sagte Susanne, während sie mir den Bademantel hinhielt, so dass ich hineinschlüpfen konnte. Ich gab nach, und zog den Mantel an, wobei ich ihren Duft, der dem Mantel dezent anhaftete bemerkte. Es roch leicht nach Feilchen und Rosen. Wasch den Salat und zerkleinere ihn in essbare Stücke, sagte sie zu mir, während sie mir einen Kopfsalat aus dem Kühlschrank reichte. Sie selbst nahm einige Tomaten und eine Gurke, die sie ebenfalls waschen musste, wobei eine Berührung unserer Schultern, sowie der Hüften nicht ausblieb. Als sie so nah neben mir stand, hatte ich natürlich einen super Einblick in Ihr Dekollete und ich nutzte dies auch sofort. Sie schien auch keinen BH zu tragen. Ich konnte Ihre Brüste beinahe bis zu den Brustwarzen bewundern. Sie schienen, für eine Frau in ihrem Alter noch sehr straff zu sein, vor allem für die Größe. (Ich schätzte sie mindestens auf Körbchengröße C)

Gefällt dir was Du siehst? Hörte ich sie plötzlich fragen. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass sie mir das Messer für den Salat hingehalten hatte, und hatte Ihr wohl schon ne Weile auf den Busen gestarrt. Mir wurde heiß, und ich bin sicher, dass ich in diesem Augenblick einen total roten Kopf hatte, und konnte auch nichts auf ihre Frage erwidern. Du brauchst doch nicht gleich Rot zu werden, mich würde es freuen, wenn du mich in meinem Alter immer noch attraktiv finden würdest, sagte sie.

Jetzt fand ich auch meine Stimme wieder. Ich finde Deinen Busen klasse, und auch sonst hast du einen tollen Body. Erwiderte ich mit rauer Stimme, nicht ohne zu stocken. Dies schien ihr zu gefallen, allerdings hatte ich wohl auch etwas zu viel gesagt, denn nun wurde sie auch etwas rot. Sie sah hinaus auf die Terrasse, wo Bernd damit beschäftigt war das Fleisch zu brutzeln, offensichtlich unsicher, was sie mir auf meine Komplimente antworten sollte. Wir sollten lieber den Salat fertigmachen, sagte sie schließlich. Sie versuchte mit einem Lächeln, die brutale Wende, die sie dadurch dem Gespräch gab abzuschwächen. Sie drehte sich von mir weg und schnitt die Tomaten. Während ich nun den Salat in mundgerechte Stücke zerkleinerte, machte sie die Salatsoße. Als ich fertig war, warf ich den Salat in die Schüssel zu den Tomaten- und Gurkenstücken. Dabei versuchte ich sie zu berühren, was nicht schwer wahr, da Susanne mir ihren Arsch beinahe entgegen zu strecken schien.

Das Fleisch ist fertig! Rief Bernd in diesem Augenblick von draußen. Wir kommen, rief Susanne und rührte den Salat noch kurz durch. Dann ging sie nach draußen, ich folgte Ihr auf dem Fuß. Es wahr ein wunderbarer Abend, und wir hatten ein interessantes Gespräch. Während dem Essen rief Bernds Freundin Sabine an. Bernd redete eine Weile mit ihr. Nachdem das Gespräch beendet war, erklärte er, er müsse noch zu Sabine. Sie hätte darauf bestanden, mit ihm alleine zu sein. Sie wohnte nur zwei Straßen weiter, so dass er schnell mit dem Rad hinüber fahren wollte. Macht es dir was aus, wenn ich dich mit meiner Mutter hier alleine lasse? Fragte mich Bernd. Nein, nein ich wollte eh bald gehen, antwortete ich, was ihn beruhigte, da er ein schlechtes Gewissen in bezug auf seine Pflichten als Gastgeber zu haben schien.

Als wir mit dem Essen fertig wahren, verabschiedete sich Bernd, und ich tat auch so, als ob Ich nun gehen würde. Als er weg war, fragte mich Susanne, ob ich denn wirklich schon gehen wolle. Ein gewisser Unterton in ihrer Stimme machte aber klar, dass sie gerne noch meine Gesellschaft genießen wollte. Ich entschied mich sie etwas zu foppen. Ich weiß nicht, Ich muss zwar morgen nicht früh aufstehen, aber sollte ich nicht doch langsam gehen? Ach bleib doch noch ein wenig... sagte sie. Natürlich blieb ich. Wir setzten uns auf eine Hollywoodschaukel mit Blick über den Park und die angrenzenden Grundstücke. Sie saß links neben mir. Ich nutzte die gute Gelegenheit, und legte meine linke Hand frech auf ihren Oberschenkel. Er war natürlich mit ihrem Kleid bedeckt, aber das machte die ganze Sache eher noch erotischer. Sie sah mich einen Augenblick schockiert an und lies dann ihre Hand leicht über meine Hand gleiten, die auf ihrem Schenkel lag.

Mir scheint du bist doch nicht so schüchtern wie ich zunächst dachte... sagte sie. Ich kann Deiner Anziehungskraft nicht widerstehen, erwiderte ich, und hoffte sie würde meine Unsicherheit nicht bemerken, die daherrührte, dass ich so was noch nie gemacht hatte. Ich hatte natürlich schon die Einschlägigen Filme, sowie einige Magazine studiert, die bei uns in der Klicke die Runde machten, hatte aber sonst noch keine nennenswerte Erfahrung.

So, findest du mich so schön? Ich fühle mich geschmeichelt, sagte sie, wobei sie den obersten Knopf ihres Sommerkleides mit der linken Hand öffnete. Mein Steifer wahr während des Essens wieder etwas erschlafft, aber seit sie mich an der Hand genommen hatte, war er auf Grund all ihrer sinnlichen Reize noch härter als vorher, falls das überhaupt möglich war, und drohte Bernds Badehose zu sprengen. Ich wünschte mir, dieses einengende Gefühl endlich los zu werden.

Hast du Lust Schwimmen zu gehen? Fragten wir uns beinahe zur gleichen Zeit gegenseitig. Wir sahen uns gegenseitig an und lachten. Ich will dich im Kleid im Wasser sehen sagte ich zu ihr. Und ich dich in Deiner engen Badehose! Erwiderte sie. Ich willigte ein, und legte den Bademantel ab. Dabei spürte ich Ihren Blick förmlich auf meinem Arsch. Geh du voraus, Ich sehe dich so gerne Laufen, sagte Ich zu ihr. Sie stand auf, und ich konnte nicht anders, ich musste ihr beide Hände zunächst auf die Hüfte und dann auf den Po legen, den ich dann während sie mir voraus zum Swimmingpool ging, anfing zu streicheln. Es schien Ihr sehr gut zu gefallen, denn sie streckte mir ihren Arsch entgegen.

Als wir beim Pool ankamen, zögerte sie doch etwas. Ich fragte mich ob sie Angst hatte dass uns jemand sehen könnte, oder sollte das Kleid etwa nicht nass werden? Sie drehte sich um, und sah mir in die Augen. Ich erwiderte Ihren Blick, der nun prüfend an mir herabsah. Ich gehe davon aus, dass du keinem deiner Schulkameraden, oder aus Deiner Klicke etwas von diesem Abend erzählst? Sagte sie. Klaro, erwiderte Ich, indem ich nahe zu ihr trat, und sie umarmte. Sie reagierte darauf, indem sie ihre Lippen zum Kuss spitzte. Ich küsste Susanne zärtlich und sie schob mir ihre Zunge in den Mund. Ich fing an sie zu lutschen und zu liebkosen.

Meine linke Hand hatte sich unterdessen selbstständig gemacht, und Ihr Kleid hochgeschoben. Tatsächlich hatte sie unter dem Kleid kein Höschen an, so dass meine Finger ungehindert bis zu ihrer Muschi vordringen konnten. Dort war es bereits ziemlich feucht. Ich lies nun meinen Mittel- und meinen Zeigefinger langsam und sachte über ihre Lustgrotte gleiten. Sie hauchte ein Ahhhhh und zog mich zu einem am Pool stehenden Liegestuhl. Sie setzte sich, so dass sie meine Hose, mit meiner Latte, die sich kaum mehr verbergen lies direkt vor den Augen hatte. Ich glaube, das Schwimmen lassen wir ausfallen, sagte ich. Susanne lächelte mich an, kein Problem und zog mir die Hose runter. Sie hatte wohl nicht mit einer solchen Sprungkraft meines Messers gerechnet, denn mein Glied sprang ihr dabei gegen die Stirn, was sie einen kleinen erschreckten laut von sich geben lies. Sie fing sich aber sofort wieder, griff nach meinem Schwanz, und wichste ihn genüsslich. Ich stand da, zwischen Ihren gespreizten Beinen und genoss ihre Zuwendung. Als nächstes öffnete Susanne den Mund, und stülpte Ihre Lippen über meine Eichel. Sie Biss sanft hinein, und genoss mein leichtes Zucken. Nun fing sie an zu Blasen, und zu wichsen, so dass ich beinahe damit rechnete ohnmächtig zu werden, da sich all mein Blut in den 18cm meines Schwanzes befinden musste. Sie schaffte es beinahe, ihn bis zu den Eiern in den Mund zu bekommen. Dann nahm sie meine Eier mit der Linken und meine linke Arschbacke mit der rechten Hand. Ihre langen Fingernägel gruben sich in meine Haut als sie damit begann beides gut durchzukneten. Das war zu viel. Ich kam mit voller Wucht. Nach der ersten Salve entließ Susanne meinen Schwengel und ich konnte zusehen, wie sich meine nächsten Schübe auf ihr Gesicht und ihr Dekollete verteilten. Bernds Mutter sah mich dabei an, und ich sah ihre Befriedigung aber auch die Gier nach mehr in Ihren Augen.

Komm, setz dich zu mir mein Liebling, sagte sie. Ich lies mich nun ebenfalls auf dem Liegestuhl nieder. Ich werde dir nun ebenfalls etwas bieten, sagte sie, wobei sie mein frisches Sperma über das gesamte Gesicht verteilte, und ihre Finger dann einen nach dem anderen sauber leckte. Ist gut für die Haut, sagte sie. Dann begann Susanne langsam die Knöpfe ihres Kleides zu lösen. Ihr Anblick, wie sie ihre Rundungen entblößte, Ihre Nippel, die mich steif und fest anlachten und zuletzt Ihre nun vor Feuchtigkeit triefende Möse, brachten meinen erschlaffenden Hammer schlagartig wieder zum Stehen. Bernds Mutter lies nun das Kleid vollends fallen, und trat, nur noch mit den Schuhen an den Füßen völlig nackt vor mich hin. Na das gefällt dir wohl? Nun leck mich auch! Sagte sie, während sie sich umdrehte, sich bückte, und mir ihren Arsch entgegenreckte, so dass meine Nase beinahe in Ihre Spalte stieß.

Ich packte ihren Superhintern, und versuchte sie auf die selbe Weise zu verwöhnen, wie sie es mit mir gerade gemacht hatte. Dabei streckte ich meine rechte Hand aus, und streichelte Ihre in dieser Stellung Gail herabhängenden Titten. Ich brauchte nicht lange, als sie auch schon ihren ersten Höhepunkt hinausschrie. Nun stand ich auf, während ich sie mit der linken Hand immer noch am Kitzler massierte um sie in Fahrt zu halten, setzte ich zum Stoß an. Sie merkte, was ich vorhatte, und kreischte, Oh ja, Fick mich, Fick mich mit Deinem wunderschönen jungen Schwanz, mein Knackarsch!!! Mein erster Stoß saß... Sie gab einen wahnsinnig hohen Ton von sich der wie Jiiiiaa...... klang. Natürlich setzte ich sofort nach, wobei sie eine Welle nach der anderen zu überrollen schien.

Nachdem ihre Schreie etwas nachließen wahren, fing sie plötzlich an zu zittern und zu schluchzen. Ich war während Ihrer Orgasmen auch noch mal gekommen, und zog meine erschlaffende Latte zurück. Ich musste sie stützen, und lies sie auf den Liegestuhl gleiten. Etwas besorgt, über den plötzlichen Stimmungswechsel, setzte Ich mich zu ihr, und begann sie zu streicheln. Ich lies meine Hände von ihren Füßen über die Waden, den Po und ihren Rücken zum Haaransatz gleiten, wo ich sie sanft mit den Fingerkuppen massierte. Langsam kam sie zur Ruhe. Sie fing an, mich ebenfalls zu streicheln, was ich sehr genoss.

Komm lass uns nun schwimmen gehen und uns den Schweiß abwaschen, sagte Susanne nach einer Weile. Erst jetzt wurde mir bewusst, das ich etwas fror, da der Schweiß nun eine kalte schickt auf dem Körper bildete und doch etwas kühler geworden war. Ich stimmte zu, und wir stürzten uns in das 26° warme Wasser. Ihre Anziehungskraft auf mich sorgte dafür, dass wir uns selbst hier schnell wieder fanden und gegenseitig unsere Körper mit den Händen und den Zungen erforschten.

Leider konnte ich nicht bleiben, da wir nicht wussten, wann Bernd zurück sein würde. Den nächsten Tag hatte ich schon zugesagt, mit meinen Eltern zu verbringen und am Sonntag konnte Susanne nicht. Shit Happens! Aber ich warte schon sehnsüchtig auf das nächste Wochenende...

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